Zwischen Bach-Motetten und Salsa

Der KNABENCHOR HANNOVER als Kulturbotschafter in Kuba


Als beim Blick aus dem Flugzeugfenster die ersten Inseln des türkisfarbenen karibischen Meeres auftauchten, stieg die Vorfreude bei den Reiseteilnehmern des Knabenchores auf Kuba noch einmal deutlich an. Bei der Landung in Havanna am späten Montagnachmittag, 10. März 2008 empfingen tropische Wärme und einige Regentropfen den Knabenchor nach seinem zwölfstündigen Flug. Die richtige Einstimmung auf die kommenden zwei Wochen gab es dann gleich am Flughafen: Salsa und Cha-Cha-Klänge eines extra engagierten Ensembles verhießen einen viel versprechenden Aufenthalt.

Von der ersten Idee den Knabenchor Hannover mit einer Konzertreise nach Kuba zu bringen bis hin zum Reisebeginn am 09. März 2008 vergingen rund zwei Jahre. Das Zustandekommen dieser Reise ist dem Initiator Rolf Manfred Hasse, Kuba-Kenner und Geschäftsführer des Landesbibliotheksverbandes Niedersachsen, der selbst in den 1950er Jahren im Knabenchor Hannover mitgesungen hat, zu verdanken. Herr Hasse war von Anfang an ein wichtiger Vermittler zwischen dem Knabenchor und den kubanischen Ansprechpartnern und war selbst während des Aufenthaltes des Knabenchores in Kuba zugegen. Des Weiteren haben sich der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Hannover bei Bundesaußenminister Steinmeier und seine Ehefrau Heide Merck bei der Präsidentin des Goethe-Instituts für dieses Reisevorhaben eingesetzt.

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Reisefotos von Chormitgliedern

Der KNABENCHOR HANNOVER auf Kuba
Musik und Rhythmus im Blut, Zigarren und blaues Meer - das ist Havanna, das ist Kuba: eine Konzertreise in die Karibik.

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